think tank for a better world
think tank for a better world

Technik für den Menschen

Die Stadt Berlin verfügt über eine sehr hohe Zahl an zivilgesellschaftlich aktiven Gruppen, wie Bürgerinitiativen, NGOs und eine hohe Zahl von jungen Start-ups, die Lösungen für die Zukunft entwickeln. Weiterhin arbeiten nationale und internationale Studierende gemeinsam an neuen Lösungen, um wichtige Probleme zu lösen. Es folgt eine kleine Auswahl von Entwicklern, die ihre Energie und Kreativität intensiv nutzen, um technische Lösungen zu entwickeln, die für alle Menschen ein Benefit haben. 

Internationaler Ideenwettbewerb

Gedanken über Digitalisierung für alle Menschen

Carlos Pavía

gebürtig aus Sevilla. Als Informatiker hat er in Barcelona zahlreiche Projekte im Zusammenhang zu SMART CITY initiiert. Dabei gilt es, alle Menschen an diesem Wandel zu beteiligen.

 

Ícaro Ostan

studiert Mechatronics Engineering in Sao Paulo in Brasilien. Er ist überzeugt, dass nur ein globaler Ansatz die Problematik mit der Wasserknappheit lösen kann. 

Luiz Alves Antonio Neto

Auch Luis Alves aus Brasilien arbeitet an neuen intelligenten Lösungen, um den Zugang der Bevölkerung zu Wasser zu verbessern.

Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt der kreative Lernort Schule.

Technology? Imagine Solidarity

Es ist Zeit, den technologischen Fortschritt nicht nur als Geschäftsmodell zu verstehen.

Mohamad Saddik Alhadad

kommt aus Syrien und studiert IKT an der HTW Berlin. Er ist der Überzeugung, dass viele der Probleme, vor denen wir heute stehen, sich ohne eine gute Zusammenarbeit im Technologiebereich nicht lösen lassen.

Emanuel Bierschneider

studiert berufsbegleitend an der HTW Berlin. Für ihn ist es wichtig, sich sozial zu engagieren und seine profunde Kenntnisse zu teilen.  . 

Chawki Laaribi

kommt aus Tunesien und studiert IKT im Masterstudiengang. Gemeinsam mit Gley Rejeb setzt er sich dafür ein, dass ein Technologietransfer auf Augenhöhe erfolgt. 

Gehörlos und mit Technik produktiv

Als eine Folge der Covid-19 Pandemie hat sich Homeoffice in vielen Unternehmen durchgesetzt. Immer häufiger begegnen wir das hybride Arbeiten. Die Konferenzräume sind dabei in der Regel großzügig mit Videokameras ausgestattet, damit Mitarbeitende immer teilnehmen können. Dabei spielt es keine rolle, ob diese zum Meeting physisch anwesend sind oder sich von anderen Orten aus zur Konferenz zuschalten. Es stellt sich die Frage, wie gehörlose oder gehörgeschädigte Menschen diesen Wandel in der Arbeitskultur erleben? Man könnte die Abwesenheit der Mitarbeitenden zunächst als Minuspunkt werten: Weniger Lippenlesen, weniger Gelegenheiten zum Nachfragen und möglicherweise eine Reduktion der Kommunikationskanäle für hörgeschädigte Menschen. Allerdings werden Online-Konferenzen ohne Maske durchgeführt, was bei guter Bildqualität das Lippenlesen erleichtert. Oftmals werden Zwischendurchkommentare oder Zurufe in den Chat geschrieben. Das ist ein klarer Pluspunkt. Hinzu kommen eine Reihe IT-gestützter Assistenzmöglichkeiten. Zentrale Voraussetzung ist die Installation guter Kameras bei allen Beteiligten. Wer hier Unterstützung braucht, kann unter: 0173 8092684 einen Beratungstermin vereinbaren.

 

Projektbüro und 

Beratungszentrum

Breitestraße 31

13597 Berlin

 

Kontakt

Interessieren Sie sich für eins unserer Projekte?

Oder wollen Sie an einen der zahlreichen Veranstaltungen teilnehmen?

Rufen Sie einfach an unter:

030-224 66 415

 

 

Bitte beachten Sie hierbei unsere Datenschutzinformationen

Druckversion | Sitemap
© Eine Verwendung der Seiten oder Bilder ist ohne ausdrückliche Genehmigung von TechUnite think tank for a better world nicht gestattet.