Wenn man Roboter entwickelt, dann müssen im Vorfeld viele Aspekte bedacht werden.

Zunächst wollen die meisten Menschen, dass die Roboter interaktiv mit ihren Nutzerinnen und Nutzer kommunizieren. Währen wir Menschen, aber auch alle Tiere im Laufe der Evaluation Sinneszellen entwickelt haben, müssen diese "Sinne" bei Maschinen ersetzt werden. Dafür müssen die Roboter eine Reihe von Sensoren haben. In der Roboter AG der Ellen Key Schule Berlin wird dieses Wissen zu den Sinnesorganen zunächst von allen Beteiligten zusammengetragen. Anschließend werden die "richtigen" Sensoren ausgewählt. Der Wunsch, durch eine bessere Kommunikation Unterstützung zu bekommen, ist ein uralter Menschheitstraum. In eindrücklicher Weise hat es der spanische Maler Velazquez dargestellt, indem er die kleine Königstochter und all die vielen Helferinnen und Helfer abgebildet hat. Dabei ist der Hund nicht zu vergessen. Was lag also näher, als unsere AG MENINAS-BOTS zu nennen? Das Bild hat uns freundlicherweise TechUnite zur Verfügung gestellt und ist urheberrechtlich geschützt.

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Gute Roboter, die den Menschen helfen, sind ein Menschheitstraum. Dank der entwickelten Sensoren können sie mit uns kommunizieren.

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