Technik für den Menschen

Die Stadt Berlin verfügt über eine sehr hohe Zahl an zivilgesellschaftlich aktiven Gruppen, wie Bürgerinitiativen, NGOs und eine hohe Zahl von jungen Start-ups, die im Umweltbereich unterwegs sind. Weiterhin entwickeln nationale und internationale Studierende gemeinsam neue Lösungen, um wichtige Probleme der Klimaveränderung zu lösen. Es folgt eine kleine Auswahl von Entwicklern, die ihre Energie und Kreativität intensiv nutzen, um technische Lösungen zu entwickeln, die für alle Menschen ein Benefit haben. 

Internationaler Ideenwettbewerb

Vorstellung der Studierenden der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW  Berlin

Carlos Pavía

studiert in Spanien. Für ihn war die Ebola-Katastrophe war auch eine Katastrophe der Informationsvermittlung.

Ícaro Ostan

studiert Mechatronics Engineering in Sao Paulo in Brasilien. Er ist überzeugt, dass nur ein globaler Ansatz die Problematik mit der Wasserknappheit lösen kann. Gemeinsam mit Carlos Pavía arbeitet er an weiteren Lösungen.

Luiz Alves Antonio Neto

Auch Luis Alves aus Brasilien arbeitet an neuen intelligenten Lösungen, um den Zugang der Bevölkerung zu Wasser zu verbessern.

Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt der kreative Lernort Schule.

Technology? Imagine Solidarity

Es ist Zeit, den technologischen Fortschritt nicht nur als Geschäftsmodell zu verstehen.

Mohamad Saddik Alhadad

kommt aus Syrien und studiert IKT an der HTW Berlin. Er hat in nur sehr kurzer Zeit Deutsch gelernt und engagiert sich vielfältig. Er ist der Überzeugung, dass viele der Probleme, vor denen wir heute stehen, sich ohne eine gute Zusammenarbeit im Technologiebereich nicht lösen lassen.

Emanuel Bierschneider

studiert berufsbegleitend an der HTW Berlin. Für ihn ist es wichtig, sich sozial zu engagieren und seine profunde Kenntnisse zu teilen.  Die Einbeziehung der Betroffenen bei der Technologieentwicklung ist ein Erfolgsprinzip. Im CAWA-Projekt wird dieses Prinzip 100% umgesetzt. 

Chawki Laaribi

kommt aus Tunesien und studiert IKT im Masterstudiengang. Gemeinsam mit Gley Rejeb setzt er sich dafür ein, dass ein Technologietransfer auf Augenhöhe erfolgt. Auch für ihn ist Bürgerbeiteiligung bei der Technologieentwicklung eine Selbstverständlichkeit.

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